Photovoltaik
Auslegung auf den gemessenen Lastgang, nicht auf die Dachfläche. Verschattungsanalyse und Ertragsprognose liegen dem Angebot bei.
- Lastgangmessung über 14 Tage
- Statik und Blitzschutz im Haus
- Netzanmeldung durch uns
Entwurf · erfundener BetriebWebsite
Photovoltaik und Wärmepumpe · Steiermark
Wir vermessen Dach, Verbrauch und Heizlast, bevor wir ein Angebot schreiben. Sie erhalten eine Auslegung, die sich nachrechnen lässt – und einen Termin, der hält.
So sieht ein Kunde bei uns aus: sein Lastgang, 14 Tage, Viertelstundenraster
Zeiger oder Pfeiltasten: ablesen
Installierte Leistung
0,0MWp
Anlagen in Betrieb
0
Eigene Montageteams
0
Schritt 1
2 hDachaufmaß, Horizontscan, Zähler gesetzt. Kostenfrei, ohne Verpflichtung.
Schritt 2
14 TageDer Netzanalysator zeichnet im Viertelstundenraster auf. 1.344 Messpunkte.
Schritt 3
10 TageEin Dossier mit Zahlen, die sich nachrechnen lassen. Erst dann ein Preis.
Schritt 4
4 TageZwei Teams, Inbetriebnahme am fünften Tag. Nach zwölf Monaten die Jahresauswertung.
Jede Leistung endet mit einer Messung und einer Abnahme. Was nicht messbar ist, versprechen wir nicht.
Auslegung auf den gemessenen Lastgang, nicht auf die Dachfläche. Verschattungsanalyse und Ertragsprognose liegen dem Angebot bei.
Heizlastberechnung nach ÖNORM, Hydraulikabgleich am Objekt. Die Jahresarbeitszahl wird nach Inbetriebnahme nachgemessen.
Zählerkonzept, Speicher und Auswertung. Jede Anlage bekommt ein Messprotokoll, das dem Betreiber gehört.
Alle Leistungen mit eigener Mannschaft, keine Subvergabe
Leistungsverzeichnis anfordernAnlage
11,2kWp · 28 Module
Jahresertrag
11.850kWh
Ersparnis je Jahr
2.310€
Richtwert aus vier Angaben – die Messung ersetzt er nicht.
Installierte Leistung kumuliert · MWp
Punkt berühren: Jahr ablesen
6 von 6 Anlagen
Gewerbe · Satteldach, 620 m²
Anlage
99 kWp · Speicher 40 kWh
Gemessen
Eigenverbrauch 74 %
2024
Jahresertrag
103.400kWh
Eigenverbrauch
74% nach 12 Monaten
Prognose
+ 2,1% über Plan
24 Wohneinheiten · Ölkessel ersetzt
Anlage
12 Wärmepumpen, hydraulisch abgeglichen
Gemessen
Jahresarbeitszahl 3,9
2023
Heizlast
142kW gesamt
JAZ
3,9Ziel war 3,8
Heizöl entfallen
31.000Liter je Jahr
Landwirtschaft · Flachdach, aufgeständert
Anlage
48 kWp · Speicher 30 kWh
Gemessen
Inbetriebnahme KW 22, wie zugesagt
2025
Jahresertrag
46.900kWh, erstes Halbjahr hochgerechnet
Eigenverbrauch
81% (Kühlhaus)
Montage
4Arbeitstage
Gewerbe · Sattel und Wärmepumpe
Anlage
31 kWp · 22 kW Wärmepumpe · 20 kWh
Gemessen
Netzbezug – 71 %
2024
Netzbezug
– 71% gegenüber 2023
JAZ
4,1Fußbodenheizung
Amortisation
6,8Jahre, gerechnet
Öffentlich · Pultdach, 410 m²
Anlage
62 kWp, ohne Speicher
Gemessen
Eigenverbrauch 58 %, Ferien eingerechnet
2023
Jahresertrag
64.100kWh
Eigenverbrauch
58%
Prognose
– 0,8% unter Plan
Altbau · Gaskessel ersetzt
Anlage
14 kW Wärmepumpe · 10 kWh Speicher
Gemessen
Vorlauf 50 °C reicht, nachgemessen
2025
Heizlast
13,2kW
JAZ
3,6Heizkörper, Altbau
Gas entfallen
2.900m³ je Jahr
Nichts. Zwei Stunden am Objekt, dann 14 Tage Zähler. Wer danach kein Angebot will, bekommt trotzdem den Lastgang als PDF.
Die Abrechnung sagt, wie viel. Der Lastgang sagt, wann. Eine Anlage, die zur Tagesspitze liefert, braucht weniger Speicher als eine, die neben ihr vorbeiproduziert.
Wir, mit der Auslegung im Anhang. Der Netzbetreiber nennt sechs Wochen; wir bringen die Anmeldung ein, sobald Sie die Auslegung freigeben.
Nicht immer. Bei Verbrauch tagsüber – Werkstatt, Kühlung, Büro – ist der Speicher oft die schlechteste Investition. Wir rechnen ihn aus dem Lastgang und sagen es auch, wenn er nicht dazugehört.
Ja, Bund und Land. Wir setzen die Investition in der Auslegung nach Förderung an und übernehmen den Antrag. Stand 2026: rund 18 Prozent auf Anlage und Speicher.
Meistens. Wir rechnen mit 20 kg je Quadratmeter Reserve; bei älteren Dachstühlen holen wir vor der Bestellung den Statiker. Das steht dann als Annahme im Dossier, nicht als Versprechen.